Donnerstag, 9. September 2010  anmelden 
Wozu ein Content Management System (CMS) minimieren

Die meisten Unternehmen haben die Bedeutung des Web als effektives Marketingmittel längst erkannt, allerdings fehlen geeignete Werkzeuge um die Vorteile wirklich aktiv nutzen zu können.

Viele Auftritte kleiner und mittlerer Unternehmen basieren noch auf statischen Webtechnologien die in ihrer Betreuung so zeit- und kostenaufwendig sind, dass sie meist monatelang ohne Update bleiben. Dabei sind aber gerade aktuelle Inhalte das A und O um Besucher überhaupt für einen Online-Auftritt zu interessieren.

Ein CMS ist eine Wartungsanwendung. Die Inhalte werden vom Layout separiert und in einer Datenbanken abgelegt. Personen, die über keinerlei technisches Wissen verfügen, können per CMS die gesamte Seite verwalten, Inhalte, Bilder und abhängig von dem System sogar Navigation und Design ändern und somit die gesamte Webseite selbst warten.

Es kann sich dabei auch um Webshops, Redaktionssysteme oder sonstige Anwendungen handeln. Die visuelle Struktur wird durch sogenannte Templates (vordefinierte Vorlagen) gehandhabt. Wenn ein Dokument von dem Webserver ausgehändigt wird, werden entsprechende Inhalte in ein Template geladen.

Die Verwaltung der Inhalte erfolgt über ein Administrations-Interface. Die Dateneingabe erfolgt über Text- und Uploadfelder und das CMS lädt die geänderten Daten auf den Webserver.

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Kennen Sie das? minimieren

Szenario A - Der Selfmade-Man
Sie haben endlich Ihre Website erstellt, die Seiten, Links und Bilder per FTP auf den Server Ihres Provider geladen und beim ersten Probelauf entdecken Sie schon wieder so ein paar verflixte Tippfehler, Bilder die nicht erscheinen, Links die ins Nichts führen ... also wieder rein in den Webeditor, Änderungen durchführen, HTML editieren, FTP-Programm starten, nochmals hochladen, wieder online im Browser kontrollieren. Nächte können wirklich verdammt kurz sein ...

Szenario B - Lass die Profis ran
Sie wollten ins Web, hatten jedoch weder die Zeit noch das Know-How um alles selbst zu machen. Also haben Sie beschlossen echte Profis zu beauftragen. Sie haben Webagenturen, Designer und Internetfirmen kontaktiert, Offerte verglichen und schließlich die Erstellung Ihrer Website beauftragt.
Einige Wochen oder Monate später waren Sie stolzer Besitzer einer wirklich beindruckenden Website. Alles vom Feinsten, hat ja auch eine Stange Geld gekostet. Mittlerweile sind ein paar Monate vergangen und die News von damals setzen schön langsam Staub an. Also hin zum Telefon, Webagentur angerufen, Zeit für ein Update! Und plötzlich wissen Sie, warum sich so manche Agenturen eine goldene Nase verdienen ...

Das alles muss nicht sein!

Egal, ob Sie Selfmade-Man sind, es bei den Profis versucht haben oder einfach noch gar nicht im World Wide Web vertreten sind - für alle gibt es den einfacheren und kostengünstigeren Weg: Dot.Net Nuke bei augsburg24

Damit ist sowohl die Ersterstellung Ihre Website als auch ein Relaunch Ihren bestehenden, statischen Homepage kein Problem. Und für die Wartung müssen Sie keine teuren Profis mehr beauftragen - das machen Sie jetzt ganz einfach selbst - ohne vorher HTML, FTP und all die anderen "Internetspezialitäten" lernen zu müssen.

Wer im Web surfen und ein Textverarbeitungsprogramm (z.B. MS Word) bedienen kann, kann mit Dot.Net Nuke seine Website jederzeit und direkt editieren!

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CMS kann man folgendermassen einteilen minimieren

Serverseitiges CMS
Ein serverseitiges CMS braucht eine serverseitige Programmiersprache, die dort meist in Verbindung mit einer Datenbank steht, welche die Daten direkt auf dem Server verwaltet. Dadurch können Daten weltweit direkt - meist nur mit Hilfe eines Browsers - über das Internet verwaltet werden. Mehrere Nutzer können so eine Webseite verwalten. Viele serverseitige CMS können benutzerspezifische Berechtigungen verwalten. Serverseitige CMS sind für kleine bis hin zu sehr großen Websites geeignet.

Clientseitiges CMS
Clientseitige CMS werden meist mit Hilfe eines Programms, das auf einem Rechner installiert wird, gesteuert. Die Daten werden dann (meist mittels FTP) auf den Server hochgeladen. Deswegen ist keine serverseitige Programmiersprache nötig. Dadurch muss immer von diesem einen Rechner die Website verwaltet werden. Diese Variante ist für kleine Websites mit nur einem Redakteur zu empfehlen.

Weiterhin unterscheiden sich Systeme in der Art der Auslieferung der erstellten Seiten an den letztendlichen Nutzer:

volldynamische Systeme
Volldynamische Systeme berechnen bei jedem Aufruf einer Seite die Seite dynamisch neu. Vorteile: Die Seite ist immer 100% aktuell; eine Personalisierung für den Surfer ist i.d.R. sehr einfach oder sogar bereits vorhanden. Nachteile: Die Berechnung kann unter Last zu einer verzögerten Auslieferung der Seiten führen (Performance der Webseite).

statifizierendes System
Statifizierende Systeme berechnen eine Webseite vollständig vor und legen diese im Filesystem ab. Vorteile: Die Auslieferung der Seite ist äußerst schnell, da der Webserver (Apache, IIS,...) nur statische Seiten ausliefern muss; Ausschließlich zur Veröffentlichung freigebene Seiten werden auf dem Liveserver gelagert, wodurch ein Zugriff auf nicht veröffentlichte Inhalte ausgeschlossen werden kann Nachteile: Die Informationen haben immer einen kleinen Zeitverlust, bis sie exportiert verfügbar sind; Soll eine Personaliserung (Portal) erfolgen, so muss dieses i.d.R. extra angebunden werden.

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